Ganganalyse
Den Gang messen, um die Rehabilitation zu leiten
Rehabilitation
Einführung
Beispiele für Konfigurationen:
Flexibel und anpassbar
Den Gang objektiv zu bewerten ist der Ausgangspunkt zur Leitung der Rehabilitation und zur Überwachung der Fortschritte. Es ist interessant, raumzeitliche Parameter, Asymmetrien und Rumpfkompensationen sowohl unter natürlichen Bedingungen als auch auf dem Laufband zu analysieren, von der Baseline bis zur Sturzpräventionsbewertung.
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Konfiguration 1
Die Baseline definieren
Raumzeitliche Ganganalyse bei Spontangeschwindigkeit zur Festlegung einer initialen Referenz. Optogait misst Kadenz, Schrittlänge, Kontaktzeiten und Symmetrie und liefert objektive, reproduzierbare und zeitlich vergleichbare Daten. Dies ist der Ausgangspunkt zur Überwachung der Genesungsentwicklung und zur Steuerung klinischer Entscheidungen.
Konfiguration 2
Den Gang bei verschiedenen Geschwindigkeiten bewerten
Ganganalyse bei kontrollierten Geschwindigkeiten (langsam, spontan, schnell), um zu beobachten, wie sich die raumzeitlichen Parameter mit steigenden Anforderungen verändern. Variationen in Symmetrie, Stabilität und Kontaktzeiten ermöglichen die Identifikation von Defiziten, die nur bei höheren Geschwindigkeiten auftreten, und liefern nützliche Hinweise für die Lastprogression und die Rückkehr zu dynamischen Aktivitäten.
Konfiguration 3
Laufband- und Bodengehen vergleichen
Gangbewertung unter verschiedenen Bedingungen zur Analyse von Anpassungen und motorischen Strategien.
Das Laufband ermöglicht kontrollierte und reproduzierbare Bedingungen, während das Bodengehen Variabilität und ökologischere Anforderungen einführt. Der Vergleich zwischen beiden Kontexten ermöglicht die Hervorhebung von Unterschieden in Koordination, Stabilität und Schrittmanagement und verbessert die Qualität der funktionellen Bewertung.
Geeignete Produkte für diesen Anwendungsbereich
Optogait ermöglicht eine schnelle und nicht-invasive Ganganalyse, auf dem Laufband oder auf dem Boden, ohne komplexe Labors. Integriert mit GykoPro erweitert es die Bewertung auf Rumpfkompensationen und posturale Ausrichtung und bietet ein vollständiges, in verschiedenen klinischen Kontexten anwendbares funktionelles Bild.